Industrieboden

Bei der Planung und Ausführung von Industrieböden müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. Der wichtigste Aspekt ist die Kundennachfrage, die zeigt, ob eine Harzbeschichtung oder eine Endoberfläche benötigt wird. Bei einem Harzboden wird nicht empfohlen, Oberflächenhärter zu verwenden, da die gehärtete Schicht abblättern könnte.

Bei Bodenbelägen unter dem Belag ist ebenfalls kein Oberflächenhärter erforderlich, aber zur Verstärkung der Endoberflächen kann dies vorteilhaft sein. Es gibt mehrere Arten von Industrieböden:

  1. Faserverstärkte Industrie-Bodenplatte:
    • Stahldraht: Die Drähte werden während des Mischens mit dem Beton hinzugefügt und verteilen sich gleichmäßig während des Transports.
    • Kunststofffaser: Ähnlich werden Kunststofffasern zur Verstärkung des Betons verwendet.
  2. Kombiboden: Dieser Typ wird durch die gemeinsame Anwendung von Eisen- und Stahldraht verstärkt, um die Stabilität zu erhöhen.

Bei der Ausführung ist die richtige Bettschicht entscheidend. Die Platzierung von zwei Schichten Folie, die als Schwimm- oder Trennschicht fungieren, ist entscheidend, um Schrumpfung und Ausdehnung zu vermeiden. Die Bettschicht muss glatt und eben sein, damit der Boden ordnungsgemäß belastet werden kann, um Rissbildung zu vermeiden.

Diese Aspekte tragen zur Schaffung langlebiger und funktionaler Industrieböden bei.

Anwendungsbereiche

  • Produktionsanlagen
  • Logistiklager
  • Hallen
  • Hochlager

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